Grit Fiedler, visulabor gbr, leipzig berät und unterstützt die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V.

Gutes Grafikdesign erleichtert die Kommunikation. Die visuelle Präsenz eines Auftraggebers spiegelt sein Unternehmen und ist Ausdruck seiner Unternehmenskultur.

»VISULABOR« ist ein Büro für Gestaltung mit hoher gestalterischer Kompetenz und höchsten Designansprüchen. In der Flut visuell überladener Botschaften ist es unser Ziel, durch prägnante Gestaltung dem Erscheinungsbild unserer Auftraggeber Profil, Aufmerksamkeit und Identität zu verleihen. Wir setzen unsere Kreativität ein, um gemeinsam mit dem Auftraggeber komplexe gestalterische Lösungswege zu erarbeiten.
Aus der Aufgabenstellung heraus entwickeln wir die adäquaten grafischen Formulierungen. Das bedeutet für uns nicht, vergänglichen Trends nachzueifern, sondern es bedeutet für uns Klarheit, Lesbarkeit und ausdrucksvolle grafische Lösungen mit einem hohen ästhetischen Anspruch zu verbinden.

Darüber hinaus kooperieren wir auch mit kompetenten Partnern. Informationsgestalter, Produktdesigner, Architekten, Texter, Journalisten und Werbepsychologen ergänzen uns dort, wo medienübergreifende Lösungen gefordert sind.

Die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V. (GZL) wurde 1992 unter der Schirmherrschaft des Dichters Karl Krolow in Tübingen gegründet und wechselte vier Jahre später nach Leipzig, wo die GZL mit der von der Kommune, dem Land und dem Bund geförderten Veranstaltungen fortan das Kulturangebot der Stadt bereichert. Vielfach wirkt die Lyrikgesellschaft auch darüber hinaus und erlangt mit Lesungen und Ausstellungen in vielen bundesdeutschen Städten Aufmerksamkeit und Resonanz.
Die internationale Vereinigung der Sprecher und Fürsprecher von Dichtung, die Mitglieder aus 9 Ländern zusammenführt, hat stets den vielstimmigen lyrischen Kanon über das Herausheben einzelner Soli gestellt. Das gilt für die »Leipziger Sommernacht der Poesie« (1997–2006), den »Tübinger Wintertag der Poesie« (2001 und 2002), die »Paternosterlesung« (2002–2005) und vor allem für die jährlich weiter wachsende Anthologiereihe »Poesiealbum neu«.
In ihrer Publikationstätigkeit, wie auch in ihren gegenwärtigen Aktivitäten, wie »ZWIE SPRACHE« oder »Tage der Poesie in Sachsen« (2010, 2012, 2015) möchte die GZL Gedichte als Geschenke an die Aufmerksamen (Paul Celan) verstehen. Ihr Anliegen ist es, Menschen zusammenzubringen, für die Wortklang, Wortsinn, Wortwitz von Bedeutung sind und die in Bildern denken und reden mögen.